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Morgen

Morgen

 

Ich stehe hier

Die Zeit steht still

Niemand da,

der mich retten will

Die Sonne geht auf

 

Der Regen fällt,

schlägt mir ins Gesicht

unendliche Weite

 versperrt mir die Sicht

Regenbogentor

 

Zeit rauscht vorbei

Ich kann dich nicht halten

Die Nacht

wird ihre Kraft entfalten

Sternschnuppen verglüh`n

 

Tränen tropfen

Blind vor Sehnsucht

Nie nach Worten

der Liebe gesucht

Rosenblätterkuss

 

Starr vor Kälte

Ein zu langer Weg

Für Trauer und Angst

 ist es längst zu spät

Ein neuer Tag beginnt

22.12.06 15:35


Schneewittchens Tod

Schön liegt sie in ihrem weißen Kleid

Eingebettet in der Rosen Dornen

Von der Unschuld ihres Lebens befreit

Dem Glück schon längst entronnen

 

Die Augen geschlossen im gläsernen Sarg

An verlassenen Träumen erfroren

Niemand da, der ihre Seele bewahrt

Die Unsterblichkeit hat den Kampf verloren

Verzauberte Lippen, von Schönheit betucht

Doch das Lächeln ist gewichen

Niemals nach Gefühlen des Glückes gesucht

An ihrem Schmerz kann sie sich erpichen

Gefolgt von der Sehnsucht nach dem Himmelsreich

Erstrebt sie die baldige Erlösung

Der letzte Atemzug, dann wird sie schweben- so leicht

Ihr Blut küsst deine Berührung

Das Haar, so schwarz wie die einbrechende Nacht

Die Lippen, so rot wie ihr vergossenes Blut

Weiße Schneeflocken umgeben sie sacht

Der letzte Gedanke- jetzt wird alles gut

Sanft schlafend erfüllt sie ihren Traum

Und fällt in die ewige Dunkelheit

 

28.7.06 13:07


Seele aus Eis

Kalter Regen
Gefrorene Blicke
Tränen rinnen
Ewiges Warten auf Rettung

Vereiste Trauer
Hoffnungslose Worte
Blindes Suchen
Nach der erloschenen Seele

Der Tod ruft
das Leben schon längst verlassen

 

25.7.06 23:09


So, hier haben wir meine Schwester Evelyn mit unserem Hund Mücke. Eve ist mir sehr wichtig, auch wenn wir oft streiten. Sie ist so eine tolle Schwester. Eve, hab dich lieb!

16.7.06 22:00


Konzertreise nach Polen

So, letztes Jahr in den Herbstferien haben einige Schüler (unter anderem auch ich^^) von dem Musikatelier Paczyna (dem besten KLavierlehrer der Welt) eine Konzertreise nach polen gemacht. Dort haben wir dann mit einem polnischen Jugendorchester zusammen gespielt. Das war so ein unbeschreiblich tolles Gefühl mit diesen Menschen zu spielen, denn sie alle waren total nett und auf dem Boden geblieben, obwohl sie eine riesige Professionalität und Perfektion hatten. Wir haben in Polen insgesamt 3 große Konzerte gegeben und bei einem haben wir sogar vor 2000 Zuschauern gespielt! Naja, dort habe ich auch so viele verschiedene Menschen kennengelernt und so viele neue Freundschaften geschlossen. DIe ganzen polnischen Menschen sind sehr herzlich und kontaktfreudig.

Naja, hier sind jedenfalls ein paar Bilder von den Konzerten:

 Hier bin ich gerade am Klavier spielen

und hier stehen wir alle auf der Bühne nach dem ersten Konzert

vor so vielen Leuten haben wir gespielt:

Hier ist noch ein kleiner Ausschnitt von dem Orchester. Das waren eigentlich 70 Personen. Die haben aber nicht alle auf ein Bild gepasst. Naja, hier sind glaube ich die Ganzen Cello- und Bass-Spieler

15.7.06 23:15


Engel des Lichtes

Ich stand zu nah am Abgrund

Doch niemand hielt mich auf

Ich fiel

Doch niemand war dort um mich aufzufangen

Dunkelheit umhüllte mich

Schwere Leichtigkeit glitt in meinen Körper

Kein Schutzengel erschien um mir sein Licht zu schenken

Ein Sog zog mich immer weiter in Richtung Unendlichkeit

Kein Hindernis in Sicht

Weine niemals für mich

Tränen werden zu Einsamkeit schmelzen

Und als Leere ihren weiten Weg finden

Ich fühlte den Schmerz der mich als schwerelos erscheinen ließ

Mich aber doch wieder in den Sog hineinstieß

Gedankenlos

Ich sah die Hoffnung davon fliegen

Hoffnung auf eine Hand

Die mir ihre Wärme schenkt

Mein Weg nahm kein Ende

Ewig schloss ich die Augen

Und sah mich selbst hinab gleiten

Spürte nur Kälte und verlierte jedes Gefühl

Doch ein heller Lichtstrahl schob sich zwischen all das Dunkel

Und ließ mich mein Leben fühlen

Meine Hoffnung wurde wiedergeboren

Sie war auferstanden aus dem Himmelsreich

Ich werde weiter fallen

Doch ein Engel des Lichtes wird erscheinen

Wenn ich meinen inneren Tod zu fühlen glaube

15.7.06 22:22


Wahrheit eines Menschen

Zu viele Masken

Die den Blick auf die Wahrheit verhindern

Zu viele Worte

Die meine Seele nicht berühren

Die Stille meiner Schreie wird in Wut ertränkt

Alles was ich sehe

Ist nichts

Vollkommene Leere ohne jegliches Gefühl

Wer kann schon seine Augen in Dunkelheit öffnen

Und die Nacht anschauen

Wo alle Sterne verglüht sind

Ich spüre Blicke

Die meine Haut verbrennen

Doch meine Seele wird unterkühlt

Sie erfriert an vollkommener Ignoranz

Ich stehe auf einem hohen, verlassenen Berg

Sehe in die Tiefe

Und will mich fallen lassen

Doch ich bin an den Fels gebunden

Seine Fesseln lassen mich meine Sünden vergelten

Eine Flucht ist unmöglich

Allein, unsterblich

Zu viele Blicke

Die erblindet sind

Zu viele Berührungen

Die mich in den mächtigen Sog der Einsamkeit stoßen

Zu viele Schreie

Sodass meine Stimme verstummte

Ein Diener der Trauer und der Leere

Doch meine Persönlichkeit wird geschützt

Sie wird gegen die Masken kämpfen

Die den Mut zur Realität nicht zeigen

Meine Seele wird gewinnen

Denn sie besitzt die größte Stärke

Sie ist ein Engel der Hoffnung

Sie ist die Wahrheit eines Menschen

15.7.06 22:18


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